„Das wird richtig groß aufgezogen“ – Unternehmer plant Freizeitpark für Hunde
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Das gibt es so in Deutschland noch nicht: In Nordrhein-Westfalen soll ein Freizeitpark für Hunde entstehen. Geplant ist eine Anlage im Münsterland, die sich vollständig an Vierbeinern orientiert: mit Wasser, Bewegung und viel Platz zum Toben. Für Halterinnen und Halter wäre das ein Ort, an dem sie mit ihren Tieren unbeschwert Zeit verbringen können.
Hinter dem Projekt steht Thomas Kuzniacki aus Sassenberg. Der Unternehmer arbeitet seit mehr als zwei Jahren an der Idee und kalkuliert mit Kosten von bis zu drei Millionen Euro, wie die Boulevardzeitung „BILD“ berichtet.
Warum ein Hunde-Freizeitpark in NRW entstehen soll
Ausgangspunkt ist ein Problem, das viele Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer kennen: Freilaufflächen sind oft knapp, und nicht überall sind Hunde willkommen. „Es wird immer schwieriger, einen Ort zu finden, wo Hunde einfach so laufen können. Hundewiesen oder Hundestrände sind rar. Und egal, wo man sonst unterwegs ist: Irgendeiner meckert immer“, sagt Thomas Kuzniacki.
Mit dem Projekt will er deshalb einen Ort schaffen, an dem Hunde frei spielen und sich auspowern können.
Diese Attraktionen sind für den Hunde-Freizeitpark geplant
Herzstück der Anlage soll ein großer See werden. Dort sind Wasserrutschen, Fontänen und weitere Wasserangebote vorgesehen. Außerdem sollen Halterinnen und Halter mit ihren Hunden auf Flößen unterwegs sein oder in Gondeln über den See fahren können.
Geplant sind zudem:
- ein Agility-Parcours
- Spielbereiche für Welpen
- Flächen für Veranstaltungen und Wettbewerbe
- Grill- und Picknickzonen
- ein Hallenbad
- Übernachtungsmöglichkeiten
„Das wird richtig groß aufgezogen, wir haben sehr viele Ideen“, so Kuzniacki zu „BILD“.
Wann der Hunde-Freizeitpark im Münsterland gebaut werden könnte
Ein genauer Standort steht noch nicht fest. Sicher ist bisher nur, dass der Park im Münsterland entstehen soll. Bevor der Bau starten kann, treibt Kuzniacki den Ausbau seines Groß- und Versandhandels voran, um das Vorhaben zu finanzieren.
Baubeginn könnte in etwa zwei Jahren sein. Der Eintrittspreis soll sich in einem Bereich bewegen, „den sich jeder leisten kann“.
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