Mit Luftdruckwaffe beschossen? Hündin stirbt nach Gassi
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In Hamburg ist eine zwölfjährige Hündin vermutlich mit einer Luftdruckwaffe beschossen worden. Einige Tage später wurde sie eingeschläfert, nachdem sich ihr Zustand nicht gebessert hatte, teilte die Polizei mit. Im Bauch des Tieres wurde demnach mindestens ein Gegenstand entdeckt, bei dem es sich um ein Projektil aus einer Luftdruckwaffe handeln könnte.
Nach Angaben des „Hamburger Abendblatt“ spielte die Bolonka-Hündin auf einer Grünfläche in einem Hinterhof an der Klosterallee im Stadtteil Harvestehude, der nicht von außen zugänglich ist. Verletzt lief das Tier zu seiner Halterin zurück. Sie brachte die Hündin laut Bericht sofort zu einem Tierarzt. Bei einer anschließenden Untersuchung in einer Tierklinik wurde dann das mutmaßliche Projektil festgestellt.
Nach dem Tod der Hündin untersucht die Polizei jetzt, ob die Verletzungen tatsächlich durch ein Projektil ausgelöst wurden und ob sie dazu führten, dass das Tier eingeschläfert werden musste. Die bei der Wasserschutzpolizei zuständige Ermittlungsdienststelle für Tierschutzdelikte habe ein Verfahren wegen des Verdachts der Tötung eines Wirbeltiers eingeleitet, sagte ein Polizeisprecher.
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