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Weit verbreitete Krankheit

Krebs bei Katzen: An diesen Symptomen lässt er sich erkennen

Katzeneis können Sie ganz einfach selber machen.
Katzeneis können Sie ganz einfach selber machen. (Bild: Pixabay)
Krebs hat sich auch bei Katzen zu einer weit verbreiteten Krankheit entwickelt. Jedoch ist bei einer frühen Bemerkung der Symptome oftmals eine Behandlung und Heilung möglich.

Krebs bei Katzen zu erkennen, gestaltet sich nicht einfach. Diese Krankheit zeigt nämlich keine genauen Symptome. Zudem schaffen Katzen es gut, Schmerzen zu verbergen. Trotzdem solltest du regelmäßig alle Vorsorgeuntersuchungen beim Tierarzt machen lassen und auf folgende Symptome achten.

  • Neben einem Gewichtsverlust tritt meistens Appetitlosigkeit oder ein sehr hoher Appetit als Warnzeichen auf.
  • Während des Essens können die Tierchen auch Schwierigkeiten beim Schlucken bekommen.
  • Weitere auffallende Anzeichen können Erbrechen und Durchfall sein, die durch Verdauungsprobleme entstehen. Aber auch Schwierigkeiten beim Absetzen von Urin und Kot können auftreten.
  • In den seltensten Fällen führen die Symptome von Krebs zu Krampfanfällen und Epilepsie.
  • Außerdem sprechen nicht heilende Wunden und Blutungen für eine mögliche Krebserkrankung.
  • Äußerlich können an Krebs leidende Katzen Knötchen unter der Haut oder Schwellungen und Umfangsvermehrungen aufweisen.
  • Achte auch auf das Verhalten und die Atmung deiner Katze. Kranke Tiere leiden neben Lahmheit oder Steifheit meist auch an Atemproblemen.
  • Fühlen Katzen sich unwohl oder haben sie Schmerzen, ziehen die Tiere sich sehr oft zurück.
     

Wenn du Anzeichen bemerkst, solltest du deine Katze von deinem Tierarzt untersuchen lassen. Umso früher eine Krebserkrankung entdeckt und behandelt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Heilung.