Ist Rosmarin giftig für Katzen? Schnell und einfach erklärt
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Viele Katzen mögen den Geruch von Rosmarin. Zusammen mit Kräutern wie Weizengras, Zitronengras oder Katzenminze wird Rosmarin deshalb auch gern als Katzenkraut verwendet.
Ähnlich wie andere duftende Kräuter wie Lavendel oder Thymian ist Rosmarin grundsätzlich nicht giftig für Katzen. Kleine Mengen können sogar gesund für deine Katze sein, da der Pflanze eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird.
Eine Ausnahme gilt für trächtige Katzen. Sie sollten keinen Rosmarin fressen, da ihm eine stark abtreibende Wirkung zugeschrieben wird.
Vorsichtig solltest du außerdem sein, wenn deine Katze große Mengen Rosmarin frisst. Die enthaltenen ätherischen Öle können Reizungen oder leichte Vergiftungserscheinungen auslösen. In der Regel musst du jedoch nicht befürchten, dass Katzen Kräuter in solchen Mengen aufnehmen.
Anzeichen für eine mögliche Vergiftung können Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Zittern, Schwindel oder Atemprobleme sein.
Rosmarin bei Katzen: Wann du vorsichtig sein solltest
Rosmarin gilt unter Katzenhaltern zudem als Hausmittel gegen Flöhe. Dafür wird ein Sud aus Rosmarin hergestellt und in eine Sprühflasche gefüllt. Anschließend wird die Mischung auf das betroffene Fell gegeben.
Ist deine Katze jedoch empfindlich und neigt zu Allergien, solltest du mit intensivem Rosmarinöl vorsichtig sein. Bei Hautkontakt mit ätherischem Öl können entzündliche Reaktionen oder Juckreiz auftreten.