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Ist Gerbera giftig für Katzen, Hunde, Mensch? Alle Infos

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Gerbera_Blume_Pink_Rosa_Blüte (Bild: Pixabay/armennano)
Die Gerbera macht im Garten, im Topf und in der Vase eine gute Figur – aber ist die Pflanze vielleicht giftig?

Gerbera bringen Farbe in den Garten oder in die Wohnung. Hast du Gerbera im Beet, als Zimmerpflanze oder in der Vase, musst du dir deswegen keine Sorgen um die Gesundheit deiner Kinder oder Haustiere machen.

Alle Pflanzenteile sind ungiftig für Mensch und Tier – obwohl sich das Gegenteil als Gerücht hartnäckig hält. Dein Hund oder deine Katze nehmen also keinen Schaden, wenn sie an den Pflanzen knabbern. Steckt sich dein Kind einmal ein Blatt der Gerbera in den Mund, droht ebenfalls keine Gefahr.

Gerade Kinder fassen gerne die flaumig behaarten Stängel der Gerbera an. Es schadet höchstens der Pflanze selbst, wenn dadurch die feinen Härchen abbrechen. Die Blumen mit den leuchtenden Blüten sehen zwar recht robust aus, reagieren aber empfindlich auf Verletzungen. Gerbera lässt den Kopf schnell hängen.

Kinderhände, Katzen oder Hunde solltest du also eher zum Schutz der Gerbera von den Pflanzen fernhalten. Die Gerbera selbst schadet niemandem.