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Ist ein Olivenbaum giftig für Katzen? Das musst du wissen

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imago images / Pond5 Images
Der Olivenbaum ist für Katzen nicht giftig und kann in der Wohnung bleiben, ohne dass du dir Sorgen um die Gesundheit deines Vierbeiners machen musst.

Dass Katzen an Pflanzen knabbern, ist vielen Katzenbesitzern bekannt. Die Verdauung ist der Grund dafür, dass die Samtpfoten das Grünzeug verzehren.

Bei der Wahl der Zimmerpflanzen solltest du darauf achten, dass diese keine Giftstoffe enthalten, die für Katzen, Hunde und auch kleine Kinder gefährlich werden könnten. Unter anderem ist der Olivenbaum eine Pflanzenart, die als unbedenklich gilt. Du kannst den Olivenbaum also getrost im Haus für das gewisse Toscana-Feeling lassen, auch wenn du dir einen Vierbeiner anschaffst.

Die schmalen, olivgrünen Blätter des Baumes sind nicht giftig. Auch die Früchte des Olivenbaums können sowohl von Hund und Katze als auch von Kindern verzehrt werden, ohne dass du dir Sorgen um deren Gesundheit machen musst.

Auch Zitronenbäumchen, Streifenfarn oder Zimmerbambus sind für die Vierbeiner unbedenklich. Hingegen Weihnachtsstern, Wolfsmilch, Pfeilblatt, Dieffenbachie und die Monstera müssen weg, da der Verzehr dieser Pflanzen für Katze, Hund und Kinder durchaus gefährlich werden kann.