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Kleiner Snack

Dürfen Katzen Granatapfel essen? Das solltest du wissen

Halbierter Granatapfel
imago images / Paul von Stroheim
Katzen dürfen in kleinen Mengen Granatapfel essen, denn hier sind keine giftigen Inhaltsstoffe für die Tiere zu finden.

Manche Katzen mögen gern Obst als kleinen Zwischensnack. Granatapfel ist dabei auf keiner Liste der unverträglichen Sorten zu finden. Katzen dürfen also in geringen Mengen Granatapfel essen. Die Kerne sind auch nicht giftig, da sie keine Blausäure enthalten.

Granatapfel ist reich an Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen sowie Antioxidantien. Das Obst enthält zudem reichlich Wasser – ideal für trinkfaule Katzen.

Allzu viel von der Frucht solltest du deinem Vierbeiner jedoch nicht überlassen, da Katzen Fleischfresser sind und hauptsächlich ihr Nassfutter benötigen. Granatapfel in großen Mengen könnte den Magen-Darm-Trakt belasten und zu Durchfall, Blähungen oder Erbrechen beim Tier führen.

Auf dieses Obst müssen Katzen verzichten

Als Leckerli darf auch ab und an etwas Obst auf dem Speiseplan der Katze stehen. Doch nicht jede Sorte ist gut für dein Tier. Verzichte unbedingt darauf, deiner Katze Weintrauben oder Rosinen zu geben – diese sind giftig für die Tiere. Neben Durchfall und Erbrechen droht ein Nierenversagen.

Banane, Apfel und Birne sind zwar in geringen Mengen für Katzen erlaubt, doch sie enthalten vergleichsweise viel Fruchtzucker und können das Risiko für Diabetes erhöhen. Besser geeignete Sorten sind Himbeeren, Blaubeeren und Erdbeeren, da sie als zuckerarm gelten.