Hund in heißem Auto eingesperrt: Polizei schlägt Scheibe ein
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In Neuss (Nordrhein-Westfalen) hat sich am Freitag (29. Mai) ein dramatischer Vorfall mit einem Hund ereignet: Das Tier entging in einem Auto nur knapp dem Hitzetod. Passanten und Passantinnen bemerkten den Hund und verständigten die Polizei.
Passiert war das Ganze gegen 18.00 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarkts an der Römerstraße. Nach Angaben der Polizei stand das Fahrzeug, in dem der Hund eingeschlossen war, in direkter Sonne.
Die alarmierten Polizeikräfte sahen sofort, dass es dem Hund sehr schlecht ging. Einer Parkscheibe zufolge saß das Tier zu diesem Zeitpunkt schon seit mindestens einer Stunde im Wagen fest.
Scheibe eingeschlagen: Hundehalterin reagiert ohne Verständnis
Weil von der Halterin oder einem Halter zunächst nichts zu sehen war, griffen die Einsatzkräfte umgehend ein: Sie zerstörten eine Scheibe des Autos und holten den Hund heraus. Als die Halterin kurze Zeit später auftauchte, verhielt sie sich laut Polizeibericht „wenig verständnisvoll“.
Nach einer eindringlichen Belehrung durch die Beamten und Beamtinnen bekam sie den Hund zurück. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang mit Nachdruck darauf hin: Lasse bei warmem Wetter niemals Hunde oder andere Haustiere in einem geparkten Auto zurück – auch dann nicht, wenn es nur um wenige Minuten geht. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
Das Original zu diesem Beitrag "Drama in Neuss: Polizei befreit Hund aus überhitztem Auto" stammt von Kölner Express.
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