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Wenn dein Hund auskühlt

Untertemperatur beim Hund: Symptome und Maßnahmen

Dog. Ill dog wrapped in a blanket PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: JohnxDaniels 10746738
Vorzeile: Wenn dein Hund auskühlt Eine Untertemperatur kann für den Hund genauso gefährlich sein wie eine erhöhte Temperatur und sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Beträgt die Körpertemperatur des Hundes deutlich unter 38 Grad, leidet der Vierbeiner eindeutig unter einer Untertemperatur. Die normale Körpertemperatur eines Hundes bewegt sich in einem Rahmen zwischen 38 und 39 Grad. Bei einem Welpen ist sogar eine Körpertemperatur bis zu 39,5 Grad noch im Rahmen des Normalen. Entscheidend sind unter anderem Größe und Gewicht des Hundes. Die Körpertemperatur eines: kleinen Hundes bis circa 15 Kilogramm bewegt sich in einem Rahmen zwischen 38,6 und 39,4 Grad. Hundes mit mittlerer Größe und einem Gewicht bis circa 45 Kilogramm bewegt sich im Bereich von 38,2 bis 39,2 Grad. großen Hundes mit einem Gewicht ab 45 Kilogramm ist bei 37,5 bis 39,2 Grad im normalen Bereich. Rein äußerlich macht sich eine Untertemperatur des Hundes in der Regel durch ein deutliches Zittern des Tieres bemerkbar. Äußere Anzeichen einer Unterkühlung des Hundes können neben dem Zittern auch eine sichtbar verkrampfte Körperhaltung sein. Diese macht sich beispielsweise durch einen „Buckel“ sowie einen eingezogenen Schwanz bemerkbar. Zudem sind Hunde, die sich unterkühlt haben, häufig recht unruhig. Allerdings kann auch genau das Gegenteil der Fall sein und der Vierbeiner liegt apathisch in einer Ecke. Ebenfalls ein Hinweis auf eine Unterkühlung des Hundes können die Ohren sein. Sind diese eiskalt, solltest du der Sache schleunigst genauer auf den Grund gehen. Untertemperatur beim Hund – so hilfst du deinem Vierbeiner Hast du entsprechende Indizien für eine Unterkühlung des Hundes entdeckt, solltest du ihn zunächst einmal wärmen. Dabei gilt es, behutsam vorzugehen und keine unbedachten Hau-Ruck-Aktionen einzuleiten. Nachdem du die Temperatur des Hundes gemessen hast, bedeckst du den Vierbeiner mit einer dicken warmen Decke. Darüber kannst du eventuell noch ein Heizkissen legen. Dieses wird jedoch nur auf der niedrigsten Stufe eingestellt. Musst du den unterkühlten Hund für einen Moment alleine lassen, entfernst du das Heizkissen so lange. Handelt es sich um eine Hunderasse, die keine bzw. kaum schützende Unterwolle besitzt, kann die winterliche Temperatur die Ursache für die Unterkühlung des Hundes sein. Achte bei einem kälteempfindlichen Vierbeiner also darauf, dass dieser sich nicht zu lange ungeschützt in der Kälte aufhält. Bei künftigen Spaziergängen verhinderst du eine Unterkühlung des Hundes mit einer warmen und vor allem wasserdichten Hundejacke. Besonders wichtig ist, dass der empfindliche Bauchbereich des Hundes geschützt ist. Je kleiner der Hund ist, desto wichtiger ist der Schutz der gesamten unteren Körperpartie, da die Kälte bekanntermaßen von unten kommt. Liegt eine Lösung des Problems jedoch nicht so offenkundig auf der Hand, solltest du mit dem Hund umgehend den Tierarzt aufsuchen. Eine Unterkühlung kann beispielsweise ein Symptom für eine Vergiftung des Hundes sein – in dem Fall zählt im wahrsten Sinne des Wortes jede Sekunde. Des Weiteren kann die Untertemperatur des Hundes auch auf einen Schock hinweisen und auch das muss umgehend von einem Tierarzt untersucht werden. Bildunterschrift: Zittern, kalte Ohren und gekrümmte Haltung können auf eine gefährliche Unterkühlung deines Hundes hinweisen. imago images / Ardea
Bemerkst du, dass dein Hund eine deutliche Untertemperatur aufweist, solltest du umgehend entsprechende Maßnahmen ergreifen. Hinter der Untertemperatur des Hundes kann sich unter Umständen eine sehr ernsthafte Erkrankung verbergen.

Eine Untertemperatur kann für den Hund genauso gefährlich sein wie eine erhöhte Temperatur und sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Beträgt die Körpertemperatur des Hundes deutlich unter 38 Grad, leidet der Vierbeiner eindeutig unter einer Untertemperatur.

Die normale Körpertemperatur eines Hundes bewegt sich in einem Rahmen zwischen 38 und 39 Grad. Bei einem Welpen ist sogar eine Körpertemperatur bis zu 39,5 Grad noch im Rahmen des Normalen. Entscheidend sind unter anderem Größe und Gewicht des Hundes.

Die Körpertemperatur eines:

  • kleinen Hundes bis circa 15 Kilogramm bewegt sich in einem Rahmen zwischen 38,6 und 39,4 Grad.
  • Hundes mit mittlerer Größe und einem Gewicht bis circa 45 Kilogramm bewegt sich im Bereich von 38,2 bis 39,2 Grad.
  • großen Hundes mit einem Gewicht ab 45 Kilogramm ist bei 37,5 bis 39,2 Grad im normalen Bereich.

Rein äußerlich macht sich eine Untertemperatur des Hundes in der Regel durch ein deutliches Zittern des Tieres bemerkbar.

Äußere Anzeichen einer Unterkühlung des Hundes können neben dem Zittern auch eine sichtbar verkrampfte Körperhaltung sein. Diese macht sich beispielsweise durch einen „Buckel“ sowie einen eingezogenen Schwanz bemerkbar.

Zudem sind Hunde, die sich unterkühlt haben, häufig recht unruhig. Allerdings kann auch genau das Gegenteil der Fall sein und der Vierbeiner liegt apathisch in einer Ecke.

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Ebenfalls ein Hinweis auf eine Unterkühlung des Hundes können die Ohren sein. Sind diese eiskalt, solltest du der Sache schleunigst genauer auf den Grund gehen.

Untertemperatur beim Hund – so hilfst du deinem Vierbeiner

Hast du entsprechende Indizien für eine Unterkühlung des Hundes entdeckt, solltest du ihn zunächst einmal wärmen. Dabei gilt es, behutsam vorzugehen und keine unbedachten Hau-Ruck-Aktionen einzuleiten.

  • Nachdem du die Temperatur des Hundes gemessen hast, bedeckst du den Vierbeiner mit einer dicken warmen Decke.
  • Darüber kannst du eventuell noch ein Heizkissen legen. Dieses wird jedoch nur auf der niedrigsten Stufe eingestellt.
  • Musst du den unterkühlten Hund für einen Moment alleine lassen, entfernst du das Heizkissen so lange.

Handelt es sich um eine Hunderasse, die keine bzw. kaum schützende Unterwolle besitzt, kann die winterliche Temperatur die Ursache für die Unterkühlung des Hundes sein.

Achte bei einem kälteempfindlichen Vierbeiner also darauf, dass dieser sich nicht zu lange ungeschützt in der Kälte aufhält. Bei künftigen Spaziergängen verhinderst du eine Unterkühlung des Hundes mit einer warmen und vor allem wasserdichten Hundejacke. Besonders wichtig ist, dass der empfindliche Bauchbereich des Hundes geschützt ist. Je kleiner der Hund ist, desto wichtiger ist der Schutz der gesamten unteren Körperpartie, da die Kälte bekanntermaßen von unten kommt.

Liegt eine Lösung des Problems jedoch nicht so offenkundig auf der Hand, solltest du mit dem Hund umgehend den Tierarzt aufsuchen.

  • Eine Unterkühlung kann beispielsweise ein Symptom für eine Vergiftung des Hundes sein – in dem Fall zählt im wahrsten Sinne des Wortes jede Sekunde.
  • Des Weiteren kann die Untertemperatur des Hundes auch auf einen Schock hinweisen und auch das muss umgehend von einem Tierarzt untersucht werden.