Misteltherapie beim Hund: Das musst du wissen
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Die Veterinärmedizin nutzt die Misteltherapie bei der Behandlung von Krebserkrankungen bei Hunden.
Allerdings handelt es sich bei der Misteltherapie nur um eine ergänzende Behandlung.
Grundsätzlich werden auch bei Tieren Krebserkrankungen klassisch behandelt. Zu dieser Behandlung zählen neben
- Operationen auch
- Chemotherapien.
Die Heilpflanze Mistel wird als unterstützende homöopathische Behandlung genutzt. Die Pflanze kann
- oral oder
- durch Injektionen mehrmals die Woche
verabreicht werden.
Die Zusatztherapie soll dafür sorgen, dass bei vielen Vierbeinern
- der Appetit zurückkehrt, wenn dein Hund nicht mehr frisst, und
- die Hunde wieder aktiver werden.
Zudem wirkt sich die Heilpflanze positiv auf die eigentliche Erkrankung aus.
Wirkung der Misteltherapie
Die Mistel ist schon seit längerer Zeit als Heilpflanze bekannt.
Wirksam sind vor allem die Inhaltsstoffe
- Mistellektine und
- Viscotoxine.
Zum einen soll durch die Misteltherapie das Immunsystem der Tiere angeregt werden. So soll der Körper in seiner Aufgabe gestärkt werden, selbst gegen die Krebszellen vorzugehen.
Zum anderen sollen die Wirkstoffe der Mistel in den natürlichen Lebenszyklus der einzelnen tierischen Zellen im Körper eingreifen. Eine gesunde Zelle hat nur eine begrenzte Lebenszeit und geht dann zugrunde.
Dieser normale Zyklus ist bei Krebszellen nicht gegeben. Sie bleiben deutlich länger am Leben als normale Zellen. Die Misteltherapie soll dafür sorgen, dass die Zellen wieder ihr normales Programm durchführen und zur vorgegebenen Zeit wieder absterben.
Das Wachstum von bösartigen Tumoren soll durch die Misteltherapie eingedämmt werden.