Kurkuma für Hunde: Was du darüber wissen solltest
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Kurkuma hat viele positive Eigenschaften, die auch für deinen Hund nützlich sein können.
Vor allem die Wirkung von Kurkuma auf die Verdauung wird von vielen Hundebesitzern geschätzt.
Das in Kurkuma enthaltene Curcumin regt den Gallenfluss an und fördert so die Verdauung. Kurkuma wird auch gegen Durchfall beim Hund eingesetzt.
Aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaft lindert Kurkuma nicht nur Entzündungen im Darm und in Gelenken, sondern hilft generell bei Infektionen.
Anwendung von Kurkuma beim Hund
Kurkuma wird in verschiedenen Formen als Medizin genutzt.
Besonders beliebt bei Hundebesitzern ist die Kurkumapaste. Sie lässt sich leicht unter das Futter mischen.
Immer häufiger findest du auch die Kurkumawurzel im Handel. Diese kannst du
- leicht gedünstet und
- in Würfel geschnitten
ebenfalls dem Futter beigeben. Allerdings ist der Curcumin-Gehalt in der Wurzel so gering, dass die Wirkung kaum merkbarist.
Alternativ findest du im Handel Kurkuma-Kapseln speziell für Hunde. Achte darauf, dass das Produkt Piperin enthält. Piperin ist ein Inhaltsstoff von schwarzem Pfeffer und verbessert die Aufnahme von Curcumin.
Auf keinen Fall darfst du deinem Haustier Kurkuma-Nahrungsergänzungsmittel für Menschen verabreichen.
In diesen Produkten ist nämlich häufig Polysorbat 80 enthalten. Dieser Emulgator kann bei deinem Haustier einen pseudoallergischen Schock auslösen.