Katzengras für Hunde: Schädlich oder sinnvoll?
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Tatsächlich kann Katzengras eine sinnvolle Ergänzung für die Ernährung deines Hundes sein – vor allem im Winter. Bei Unsicherheiten hältst du Rücksprache mit deiner Tierarztpraxis.
Bei Katzengras handelt es sich um eine Mischung unterschiedlicher Süßgrasarten – zum Beispiel:
- Hirse
- Roggen
- Hafer
- Gerste
- Weizen
Diese Süßgräser werden zwar als Katzengras verkauft, können jedoch auch bedenkenlos an Kaninchen, Hühner oder eben Hunde verfüttert werden. Unverträglich oder gar giftig ist Katzengras für Hunde also nicht.
Hunde gelten zwar gemeinhin als Fleischfresser, eigentlich zählen sie aber zu den Carni-Omnivoren. Sie sind also Allesfresser, die vor allem – aber nicht nur – Fleisch fressen.
Vielleicht hast du deinen Hund schon einmal dabei beobachtet, wie er beim Gassigehen an Grashalmen herumkaut. Es wird angenommen, dass das Fressen von Gras bei Hunden eine ähnliche Funktion hat wie bei Katzen – nämlich die Verdauung zu unterstützen.
Sinnvoll ist Katzengras als Ergänzung für die Ernährung deines Hundes besonders dann, wenn draußen kein oder kaum Gras wächst, also in der Winterzeit.
Gehört dein Hund zu denen, die gern an Gras herumknabbern, stellst du ihm im Winter deshalb bei Bedarf einen Topf mit Katzengras bereit. Wenn er das Bedürfnis hat, wird er sich daran bedienen.
Katzengras:
- fördert die Verdauung,
- soll unterstützend bei Wurmbefall wirken,
- den Magen reinigen,
- und bei Magenverstimmungen für Linderung sorgen.