Hund beruhigen: Tipps für mehr Entspannung
Annika Bernds
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Wenn Sie bemerken, dass Ihr Hund öfters ruhelos wirkt, können Sie ihm mit einfachen Tipps mehr Entspannung verschaffen. Vor allem eine gute Auslastung spielt dabei eine wichtige Rolle.
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So können Sie Ihren Hund beruhigen
Wenn Ihr Hund zur Unruhe neigt, können Sie ihm mit einfachen Maßnahmen dabei helfen, sich besser zu entspannen.
- Bieten Sie Ihrem Hund dazu vor allem ausreichend Bewegung und Auslauf. Ein ausgelasteter Hund ist in der Regel entspannter als ein unausgelasteter Hund.
- Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihr Hund täglich genügend Bewegung bekommt, indem Sie ihn spazieren führen oder ihm eine Möglichkeit zum Spielen und Toben bieten.
- Sie können Ihren Hund auch durch gezieltes Training beruhigen. Es gibt spezielle Entspannungsübungen, die Sie mit Ihrem Hund machen können, um ihm mehr Ruhe und Gelassenheit zu vermitteln.
- Dazu gehört zum Beispiel das Training mit einem Dummy.
- Es gibt zudem verschiedene Mittel, die dazu beitragen können, Ihren Hund zu beruhigen, wie zum Beispiel spezielle Duftöle oder Pheromon-Sprays. Auch Musik oder das Abspielen von beruhigenden Klängen kann dabei helfen, Ihren Hund zu entspannen.
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Stressfaktoren für Hunde minimieren
Damit Ihr Hund allgemein entspannter wird, ist es auch wichtig, mögliche Stressfaktoren zu reduzieren.
- Es gibt bestimmte Faktoren, die Ihren Hund stressen können, wie zum Beispiel laute Geräusche oder viele Menschen in seiner Umgebung.
- Versuchen Sie, solche Stressoren so weit wie möglich zu vermeiden, um Ihrem Hund mehr Entspannung zu ermöglichen.
- Achten Sie außerdem auf Ihre eigene Körpersprache und Stimme. Hunde sind sehr sensibel und nehmen die Stimmung ihrer Menschen wahr.
- Wenn Sie selbst entspannt sind und beruhigende Signale aussenden, wird dies auch auf Ihren Hund übertragen. Sprechen Sie leise und sanft mit Ihrem Hund und vermeiden Sie es, ihn zu bestrafen oder zu schreien.