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Verschiedene Möglichkeiten

Mit Katzen sprechen: So redest du mit deinem Haustier

Sandy Meyer-Woelden mit Burma Katze Mausi . 30.05.2002 Muenchen Sandy Meyer-Woelden mit Burma Katze Mausi ., TE300502Woelden05.JPG, Muenchen Deutschland *** Sandy Meyer Woelden with Burmese cat Mausi 30 05 2002 Munich Sandy Meyer Woelden with Burmese cat Mausi, TE300502Woelden05 JPG, Munich Germany , Copyright: xThomasxExlerx
imago images / Thomas Exler
Wenn du mit Katzen richtig sprichst, kannst du eine bessere Beziehung zu deinem Haustier aufbauen. Dabei geht es in erster Linie darum zu beobachten, wie dein Haustier auf bestimmte Situationen und deine Sprache reagiert.

Sprichst du mit deiner Katze, fördert das die Bindung zu deinem Haustier. Damit zeigst du deine soziale Kompetenz. Zwar verstehen Katzen genauso wie andere Tiere nicht genau, was du sprichst, doch sie verstehen, wie du das Gesprochene betonst. Dementsprechend können die Samtpfoten auf deine Worte reagieren.

  • Damit dein Haustier erkennt, dass es sich zum Beispiel um einen Befehl handelt, müssen Betonung und Befehl immer gleich bleiben. Hat deine Katze etwas angestellt, sagst du immer „Nein“. Du solltest nicht jedes Mal einen anderen Befehl wie „Geh“ oder „Runter“ sagen. Das würde deine Katze nur verwirren. Die richtigen Kommandos helfen dir dabei, dich besser mit dem Tier zu verständigen.
  • Sprichst du regelmäßig mit deiner Katze, kann dir diese durchaus antworten. Die Fellnase reagiert auf deine Stimme und miaut als Antwort. Fehlt dem Tier etwas, kannst du daran schnell erkennen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Auch bei deiner Katze ändert sich das Miauen je nach Stimmungslage und Gesundheit.
  • Sprich mit deiner Katze nicht allzu laut. Behalte eine ruhige Stimme. Verändere den Tonfall der Stimme in eine strenge Richtung, wenn du nicht möchtest, dass deine Samtpfote etwas macht.
  • Katzen reagieren empfindlich auf laute Töne, da sie ein sensibles Gehör haben. Laute Töne und strenge Stimmen werden als beängstigend aufgenommen.

Mit Körpersprache kommunizieren: Tipps

Katzen sprechen untereinander über Körpersprache. Das Miauen einer Katze kann vieles bedeuten. Die Katzensprache ist da schon um einiges verständlicher, da Katzen ihre Körpersprache einsetzen. Wenn du deine Mieze verstehen und mit ihr kommunizieren möchtest, kannst du auch deine Körpersprache einsetzen.

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  • Katzen gehören zu den Wesen mit einem analytischen Verstand. Sie beobachten und analysieren deine Körpersprache und alles, was um sie herum passiert.
  • Möchtest du deinem Stubentiger zum Beispiel zeigen, dass du ihm vertraust, zwinkere ihm langsam mit den Augen zu. Das gelingt am besten, wenn die Katze entspannt ist und sich zum Beispiel gerade ausruht.
  • Halte deiner Katze außerdem deinen Handrücken entgegen, ohne sie dabei zu bedrängen. Möchte deine Samtpfote dir Sympathie entgegenbringen, wird sie auf dich zukommen, deine Hand mit der Nase anstupsen und das Köpfchen an der Hand reiben.
  • Zeigst du mit dem Finger auf den Fressplatz, wenn du etwas Leckeres in den Napf gelegt hast, wird deine Katze dich verstehen. Gebärden werden deshalb von Katzen in gewisser Weise verstanden.
  • Schaust du grimmig oder freundlich, erkennen Katzen auch das und verhalten sich dementsprechend, indem sie auf dich zugehen oder dich eher meiden.