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Regenschutz für den Hund: So schützen Sie ihn vor schlechtem Wetter

Mit einem Regenschutz für den Hund wird der Spaziergang bei Regen für viele Tiere angenehmer.
Mit einem Regenschutz für den Hund wird der Spaziergang bei Regen für viele Tiere angenehmer. imago images / Westend61
Ein Regenschutz für den Hund macht Spaziergänge bei schlechtem Wetter für das Tier komfortabler. Gerade starker Regen kann für Hunde herausfordernd sein.
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Regenschutz für den Hund: Gut geschützt bei Schlechtwetter

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Ihren Hund vor Nässe zu schützen. Achten Sie darauf, dass der Regenschutz gut passt und bequem zu tragen ist. So fühlt sich Ihr Hund wohl und ist gern draußen, selbst wenn es regnet.

  • Hunderegenmantel: Der Regenmantel für den Hund bedeckt den größten Teil des Körpers, einschließlich Nacken und Bauch, und ist zum Beispiel über einen Klettverschluss flexibel anpassbar. Er ist leicht an- und auszuziehen und bietet Ihrem Tier eine gute Bewegungsfreiheit. Für die bessere Sichtbarkeit bei trübem Wetter sind leuchtende Farben und reflektierende Streifen sinnvoll. 
  • Hundeschirme und Kapuzen: Manche Regenmäntel verfügen über Kapuzen. Je nach Tier wird eine Kapuze akzeptiert oder die Ohren lieber freigehalten. Einen weiteren Regenschutz für Hunde gibt es in Form von Hunderegenschirmen, die sich insbesondere für kleinere Tiere eignen. Der Schirm wird über dem Hund an der Leine befestigt.
  • Pfotenschutz: Einige Hundehaltende entscheiden sich für einen wasserdichten Pfotenschutz. Die Schuhe verfügen über eine rutschfeste Sohle. Sie sind in verschiedenen Größen erhältlich und sollen für eine hohe Stabilität an Regen- und Wintertagen sorgen. Pfotenbalsam kann ein guter Schutz für Hundepfoten nach dem Regen sein.
  • Weitere Möglichkeiten: Manche Hunde, die weniger Bewegung brauchen, fühlen sich in einem Fahrradanhänger für Hunde oder Hundebuggy wohl. Wenn Sie handwerklich geschickt sind, können Sie außerdem auch einen maßgeschneiderten Regenschutz aus einer früheren Regenjacke von Ihnen nähen.
  • Spaziergänge bei Regen: Manche Hunde gehen nicht gern bei Regen vor die Tür. Mit der richtigen Regenkleidung spürt Ihr Tier die Nässe nicht so stark und gewöhnt sich eher an den Gassigang bei Regentagen. Das Fell ist nicht durchnässt und das Tier kühlt weniger aus. Nach dem Regen sollte Ihr Hund gut abgetrocknet werden.

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Hund mit gelbem Regenmantel
imago images / Westend61

Nach dem Regen: Eine gute Pflege

Sie können Ihren Hund nach dem Regen einer wohltuenden Pflege unterziehen.

  • Gut abtrocknen: Trocknen Sie Ihren Hund nach dem Spaziergang im Regen gründlich ab. Insbesondere die Pfoten, der Bauch und der Kopf sind zu berücksichtigen. Sie können dafür ein normales Handtuch verwenden oder ein spezielles Mikrofaser-Handtuch, welches saugfähiger ist und die Feuchtigkeit schneller aufnimmt.
  • Pflege der Pfoten: Sie sollten die Hundepfoten nicht nur abtrocknen, sondern nach dem Spaziergang auf Risse und Verletzungen kontrollieren. Pfotenbalsam hält die Haut Ihres Tieres geschmeidig und schützt vor Risse.
  • Ausreichende Wärme: Vor allem ältere Tiere kühlen schnell aus. Nach einem Spaziergang bei kaltem, regnerischem Wetter profitieren sie von einer Wärmedecke. Ein gemütlicher Rückzugsort ist für alle Tiere eine Wohltat.
  • Fellpflege: Bei Regen oder Schnee können sich Verschmutzungen im Fell Ihres Hundes absetzen. Regelmäßiges Bürsten hilft Ihnen, das Fell Ihres Tieres sauber zu halten und Verfilzungen durch Nässe zu vermeiden.