Können Hunde lachen? Das steckt dahinter
Annika Bernds
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Normalerweise würde man meinen, es ist kein gutes Zeichen, wenn ein Hund Zähne zeigt, doch die Vierbeiner können tatsächlich auch lachen. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen, warum das so ist und wie Sie eine Drohgebärde vom Hund von einem Lächeln unterscheiden.
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Deswegen können Hunde lachen
Hundebesitzer sind eigentlich immer gut damit beraten, ihr Haustier nicht zu sehr zu vermenschlichen. Manche menschliche Züge nimmt der Hund im Laufe der Zeit allerdings tatsächlich an.
- Bei einigen Hunden kann man in Momenten der Freude wirklich von einem Lächeln sprechen, bei dem die Lefzen nach oben gezogen und die Zähne gezeigt werden.
- Dieses Verhalten haben sich die Vierbeiner beim Menschen abgeguckt und für sich gespeichert, dass das Lächeln Freude und Zuneigung ausdrückt.
- Die wissenschaftliche Bestätigung zu dieser Theorie liefert die Verhaltensforscherin Dorit Feddersen-Petersen.
- Die Forscherin hat über 20 Jahre damit verbracht, das Sozialverhalten von Hunden und Wölfen an der Universität Kiel zu erforschen, mit dem Ergebnis, dass Hunde sich menschliches Verhalten wie beispielsweise Lächeln abgucken können.
- Hunderassen, denen man besonders häufig nachsagt, dass sie lächeln würden, sind Windhunde, Pudel und Dalmatiner.
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So unterscheiden Sie Lächeln und Drohgebärde
In der Regel können Sie den Unterschied zwischen einem Hundelächeln und einer Drohgebärde gut erkennen.
- Wenn der Hund generell eine entspannte Körperhaltung hat, steht das Zähne zeigen für ein Lächeln.
- Die Mundwinkel verändern sich dabei stetig und der Hund zieht die Lefzen beim Lächeln immer wieder hoch.
- Außerdem wedelt er in der Regel vor Freude mit dem Schwanz.
- Zeigt der Hund mit seinen Zähnen stattdessen eine Drohgebärde, sieht die Körperhaltung eher angespannt aus. Der Hund fixiert sein Gegenüber dann und lässt es nicht mehr aus den Augen.
- Dazu kommt oft ein dunkles und bedrohliches Knurren.