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Rasseporträt

Sloughi: Sensibler Wüsten-Windhund – passt er wirklich zu dir?

Sloughi: Er ist ein arabischer Windhund aus Nordafrika, der Anmut, Sensibilität und Jagdleidenschaft in sich vereint.
Sloughi: Er ist ein arabischer Windhund aus Nordafrika, der Anmut, Sensibilität und Jagdleidenschaft in sich vereint. Getty Images
Der Sloughi ist ein sensibler nordafrikanischer Windhund mit starkem Jagdtrieb und hohem Bewegungsbedarf. Er braucht sanfte Erziehung, viel Auslauf und ruhige Halter.

Der Sloughi ist ein arabischer Windhund aus Nordafrika, der Anmut, Sensibilität und Jagdleidenschaft in sich vereint. Im Haus zeigt er sich meist ruhig, sauber und verschmust, draußen ist er ein kraftvoller Sichtjäger mit enormem Bewegungsdrang. Er bindet sich eng an „sein“ Rudel, reagiert aber empfindlich auf Druck und braucht eine sanfte, konsequente Erziehung. Wegen seines ausgeprägten Jagdinstinkts und seiner Sensibilität passt er am besten zu sportlichen, feinfühligen Menschen, die viel Zeit und Geduld mitbringen. Wird er rassegerecht ausgelastet, ist der Sloughi ein treuer, vornehmer Familienhund – vor allem für Haushalte mit älteren Kindern. Der Sloughi stammt aus Marokko und gehört zur FCI-Gruppe 10 (Windhunde), Sektion 3 (kurzhaarige Windhunde).

Sloughi

  • Herkunft: Marokko / Maghreb (Nordafrika)
  • Größe (ausgewachsen): ca. 61–72 cm Schulterhöhe
  • Gewicht: etwa 18–28 kg
  • Fell: sehr kurz, glatt, dicht, fein
  • Farben: Brindle, Kitz, Rehbraun, Rotbraun, Sand, Schwarz
  • Charakter: sensibel, treu, ruhig, jagdlich motiviert
  • Für Allergiker geeignet: nein
  • Lebenserwartung: ca. 12–16 Jahre
  • Pflegeaufwand: gering
  • Bewegungsbedarf: hoch

Herkunft und Geschichte des Sloughi

Der Sloughi hat seine Wurzeln im Maghreb, insbesondere in Marokko, aber auch in Tunesien, Algerien und Libyen. Abbildungen windhundähnlicher Hunde finden sich schon auf über 3.000 Jahre alten ägyptischen Wandreliefs und noch älteren Funden aus dem mesopotamischen Raum. Über Jahrhunderte war der Sloughi der hochgeschätzte Jagdbegleiter der Berber und Beduinen – neben Reittieren wie Dromedar oder Pferd zählte er zu ihrem wertvollsten Besitz.

Traditionell jagte der Sloughi im Team mit Reiter und Falke: Der Hund wurde im Sattel transportiert, der Falke stellte das Wild, anschließend hetzte der Sloughi Gazellen, Hasen oder anderes Wild. Wegen dieser Bedeutung nennen Araber ihn „el hor“ – „den Edlen“. In Nordafrika gilt er im Gegensatz zu vielen anderen Hunden als „rein“ und genießt hohes Ansehen.

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Im 19. Jahrhundert wurde der Sloughi durch Reisende in Europa bekannter. Frankreich, damals kolonial mit Nordafrika verbunden, legte 1925 einen eigenen Standard fest. 1974 übernahm Marokko die Standardführung und führt seither das Zuchtbuch. Heute bleibt der Sloughi auch in Europa eine eher seltene, aber geschätzte Liebhaberrasse – mit wachsender, aber überschaubarer Fangemeinde.

Aussehen: eleganter, kurzhaariger Wüstenwindhund

Der Sloughi ist ein großer, sehr schlanker Windhund mit stromlinienförmiger Silhouette. Rüden erreichen etwa 66–72 cm Schulterhöhe bei 22–28 kg, Hündinnen etwa 61–68 cm bei 18–23 kg. Sein Körper ist athletisch, sehnig und hochläufig, mit stark aufgezogenem Bauch – gebaut für Geschwindigkeit und Ausdauer, nicht für Masse.

Typische Merkmale:

  • langer, trockener Kopf, der sich zur schwarzen Nase hin verjüngt
  • bernsteinfarbene, schwarz umrandete Augen mit sanft-melancholischem Ausdruck
  • hoch angesetzte, leicht eingeschlagene oder hängende Ohren (Schlappohren)
  • langer, dünner Hals, der elegant in eine leicht gebogene Oberlinie übergeht
  • lange, kräftige Beine, starke Pfoten
  • lange, dünne Rute mit leichter Biegung in Ruhestellung

Das Fell ist sehr kurz, dicht und fein, dabei glatt anliegend. Farblich reicht die Palette von hell-sandfarben, Reh- und Rotbraun bis Schwarz. Möglich sind:

  • Sand- und Kitz-Töne mit oder ohne schwarze Maske
  • Varianten mit Mantel, Wolkung oder schwarzer Stromung (Brindle)
  • einfarbige und leicht schattierte Farbschläge

Der Gesamteindruck ist der eines grazilen, edlen Läufers: anmutig, fast aristokratisch – ein Windhund, der „Wüste“ ausstrahlt, auch wenn er im Wohnzimmer liegt.

Charakter und Wesen: sensibel, loyal, jagdlich motiviert

Der Sloughi gilt als friedvoll, ruhig und gutmütig. Er besitzt ein sehr sensibles Gemüt, braucht engen Anschluss an „sein“ Rudel und reagiert stark auf die Stimmung seiner Menschen. Seinem Halter gegenüber ist er treu, verschmust und oft erstaunlich anhänglich – ein Hund, der Körpernähe genießt und viel Nähe sucht, wenn er Vertrauen gefasst hat.

Typische Wesenszüge:

  • sensibel, feinfühlig, schnell verunsicherbar durch harte Worte
  • stolz, eigenständig, mit klarer Eigenmeinung
  • wachsam, aber kein Kläffer – er meldet, ohne dauernd zu bellen
  • fremden Menschen gegenüber zunächst reserviert, taut auf, wenn sein Mensch entspannt ist
  • sozialverträglich mit Artgenossen, lebt gern mit anderen Sloughis zusammen

Sein Jagdinstinkt ist rasseprägend: Als Sichtjäger reagiert er stark auf Bewegung – Wild, rennende Katzen oder Kleintiere können ihn schnell „ausknipsen“, sodass Kommandos keine Rolle mehr spielen. Im Haus wirkt der Sloughi dagegen oft „katzenhaft“: sauber, wenig haarend im Vergleich zu manchen anderen Rassen, selten sabbernd oder hechelnd und zu langen Ruhephasen fähig.

Haltung im Alltag: Wohnung, Haus, Familie und andere Tiere

Der Sloughi braucht vor allem eins: viel Bewegung draußen und Ruhe drinnen. Eine kleine Stadtwohnung mit zweimal „um den Block“ ist für diesen Ausdauerläufer denkbar ungeeignet – ideal ist ein größeres Zuhause mit gut eingezäuntem Garten und Zugang zu Natur. Hier kann er sich sicher lösen und gelegentlich sprinten, ohne dass Wild oder Straßen zur Gefahr werden.

Im Haus ist er bei ausreichender Auslastung meist ein angenehmer, ruhiger Mitbewohner. Er sucht sich einen Lieblingsplatz, an dem er stundenlang liegen kann. Er mag keinen Dauerkrawall: Ein sehr lauter, hektischer Haushalt setzt ihn unter Stress. Für Familien mit älteren, respektvollen Kindern kann der Sloughi ein toller Partner sein – mit Kleinkindern, die grob werden oder ständig an ihm „ziehen“, harmoniert er weniger.

Mit anderen Hunden kommt er meist gut aus, besonders mit Artgenossen. Beim Zusammenleben mit:

  • Katzen: kann funktionieren, wenn er als Welpe mit ihnen aufwächst und sie als Rudelmitglieder akzeptiert.
  • Kleintieren (Kaninchen, Meerschweinchen etc.): heikel, da sie sehr leicht Beute-Status bekommen – nie unbeaufsichtigt lassen.

Alleinbleiben mag der Sloughi nicht besonders, ist aber mit Training in moderatem Umfang möglich. Er ist kein Hund für Menschen, die ihn täglich viele Stunden allein lassen wollen – er braucht Nähe, Routine und „seine“ Menschen.

Bewegung und Beschäftigung: Wie viel Auslauf braucht ein Sloughi?

Der Sloughi ist ein ausdauernder Läufer, der körperlich und geistig gefordert werden will. Lange Spaziergänge sind Pflicht, aber nur ein Teil des Programms – wirklich glücklich ist er, wenn er regelmäßig schnell rennen darf.

Gut geeignete Aktivitäten:

  • lange, zügige Spaziergänge (täglich, gerne mehrere Stunden insgesamt)
  • Joggen oder Laufen mit Hund (nach Aufbau und bei ausgewachsenem Hund)
  • Fahrradfahren in moderatem Tempo, mit Sicherheitsabstand und guter Leinenführung
  • Windhundrennen auf gesicherten Rennbahnen
  • Coursing (simulierte Hasenjagd mit Lure)

Beim Coursing verfolgt der Sloughi eine Beuteattrappe auf einem Feldparcours – das ist eine hervorragende Möglichkeit, Jagd- und Laufbedürfnis in sicheren Bahnen auszuleben. Nach solchen Einheiten braucht der Hund ausgiebige Regeneration und ruhige Phasen zu Hause.

Ein Sloughi, der nur „Spaziergeh-Hund“ sein darf, wird selten ausgeglichen – ohne rassetypische Sprints bleibt viel Energie, die sich anderweitig Bahn suchen kann.

Erziehung und Training: sanft, konsequent, einfühlsam

Der Sloughi ist intelligent und lernfähig, aber kein „Befehlsempfänger aus Prinzip“. Er gehorcht aus Zuneigung und Vertrauen, nicht aus blinder Unterordnung – Druck, Schimpfen und grobe Korrekturen zerstören Vertrauen und führen dazu, dass er innerlich „zumacht“.

Schlüsselprinzipien:

  • ruhiger, liebevoller, aber konsequenter Umgang
  • klare, verlässliche Regeln (keine ständigen Ausnahmen)
  • frühe Sozialisierung über Welpenspielstunden und Hundeschule
  • positive Verstärkung statt Strafe

Wichtige Trainingsbausteine:

  • Abruftraining: vom Welpenalter an üben, aber nie als „garantiert“ unter Wildreiz betrachten
  • Leinenführigkeit: besonders wichtig wegen Größe und Kraft
  • Gewöhnung an Körperpflege: Bürsten, Ohren und Zähne kontrollieren, Krallen schneiden
  • Begegnungsmanagement mit anderen Hunden und Menschen

Der Sloughi ist kein typischer Anfängerhund, aber engagierte Ersthalter mit viel Einfühlungsvermögen, Unterstützung durch eine gute Hundeschule und Bereitschaft zum Lernen können mit ihm zurechtkommen. Hundeerfahrung ist klar von Vorteil.

Gesundheit und Lebenserwartung des Sloughi

Als ursprünglicher Windhund aus einer anspruchsvollen Umgebung ist der Sloughi im Grundsatz robust. Artgerecht gehaltene Sloughis können ein Alter von etwa 12 bis 14 Jahren – teils bis 16 Jahren – erreichen und bleiben oft bis ins Seniorenalter fit.

Rassetypische Themen:

  • Disposition für die erbliche Augenkrankheit Progressive Retina Atrophie (PRA)
  • Empfindlichkeit gegenüber Narkosemitteln und einigen Medikamenten (windhundtypisch)
  • mögliche Zahnsteinbildung, die regelmäßige Zahnpflege sinnvoll macht

Aufgrund der PRA-Gefahr sollten Zuchttiere mittels Blut- oder Gentests überprüft werden. Seriöse Züchter nutzen solche Tests und schließen betroffene Tiere aus der Zucht aus. Die Kälteverträglichkeit ist höher, als man denkt – Sloughis können mit passender Bewegung gut im Winter laufen, sollten aber nicht bei Eis und Schnee längere Zeit stillstehen. Bei älteren oder empfindlichen Hunden kann ein Hundemantel sinnvoll sein.

Regelmäßige tierärztliche Checks, Augenuntersuchungen, ein gutes Gewicht und angepasste Belastung sind die Basis, damit dein Sloughi lange gesund bleibt.

Ernährung: Futter für einen nordafrikanischen Windhund

In Bezug auf Futter ist der Sloughi nicht sonderlich kompliziert, hat aber einige Besonderheiten. Er sollte hochwertig, aber nicht „überladen“ ernährt werden – zu kalorien-, protein- oder vitaminreiche Kost kann Probleme begünstigen.

Grundregeln:

  • qualitativ hochwertiges Futter (Nass, Trocken oder BARF), mit hohem Fleischanteil und ohne Zucker, Farb- oder Geschmacksstoffe
  • möglichst getreidefrei, um Allergierisiken zu reduzieren
  • Trockenfutter idealerweise kaltgepresst, um Nährstoffe zu schonen

Fütterung:

  • Welpen: 3–4 kleine Mahlzeiten pro Tag, Wachstum langsam halten
  • Erwachsene: meist 2 Mahlzeiten täglich, bevorzugt nach dem Auslauf

Wichtig zur Magendrehung: Nach dem Fressen ist Ruhe angesagt. Intensive Bewegung direkt vor oder nach großen Mahlzeiten sollte tabu sein. Futterumstellungen sollten behutsam, über mehrere Tage, erfolgen, damit sich Verdauung und Darmflora anpassen können.

Regelmäßiges Wiegen hilft dir, Gewichtsschwankungen früh zu erkennen – sowohl Unter- als auch Übergewicht können langfristig gesundheitliche Folgen haben.

Pflege: kurzhaarig, sauber und relativ unkompliziert

Das kurze, dichte Fell des Sloughi ist pflegeleicht. Meist reicht es, ihn einmal pro Woche mit einer weichen Bürste oder einem Noppenhandschuh zu striegeln – das entfernt lose Haare und gibt dem Hund eine angenehme „Massage“. Stark verschmutzte Stellen können mit einem feuchten Tuch abgewischt werden; Baden ist nur in Ausnahmefällen nötig und dann mit mildem Hundeshampoo.

Wichtige Pflegepunkte:

  • Ohren: regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf mit Ohrreiniger säubern – Hängeohren neigen zu Entzündungen
  • Zähne: Zähneputzen antrainieren oder Zahnpflege-Snacks nutzen, um Zahnstein vorzubeugen
  • Krallen: besonders bei älteren Hunden im Auge behalten und bei Bedarf kürzen
  • Haut, Augen, Pfoten: regelmäßig ansehen, um Veränderungen früh zu entdecken

Der Sloughi gilt als sauberer Hund, der sich teils katzenartig putzt – dennoch ersetzt das nicht die Routinekontrolle durch dich.

Sloughi anschaffen: Zucht, Tierschutz und Kosten

Die Rasse ist selten, entsprechend ist die Suche nach einem Sloughi-Welpen kein „Klick-und-hol-ab“-Projekt. Ein Sloughi aus guter Zucht mit Papieren kostet typischerweise zwischen 1.000 und 2.000 Euro – hinzu kommen Ausstattung, Futter, Versicherung und Tierarztkosten.

Worauf du bei Züchtern achten solltest:

  • Vereinszugehörigkeit und nachweisbare Sloughi-Erfahrung
  • Gesundheitsvorsorge: insbesondere PRA-Tests, weitere Untersuchungen und dokumentierte Linien
  • Aufzucht im Familienumfeld, nicht im Zwinger
  • Offenheit, dir Muttertier und möglichst auch Vater zu zeigen
  • ehrliche Beratung zu Jagdtrieb, Bewegung und Erziehung

Sloughis findest du auch im Tierschutz bzw. bei Windhund-Nothilfen. Dort warten oft erwachsene Hunde, die eine zweite Chance suchen. Dann ist meist noch mehr Geduld gefragt: neue Umgebung, vielleicht schlechte Erfahrungen, Anpassung an ein neues Leben. Wer bereit ist, Zeit und Herz zu investieren, kann auch hier seinen Traumhund finden – oft mit weniger Planbarkeit, aber mit viel Dankbarkeit auf Hundeseite.

Eignet sich der Sloughi als Familienhund – und für wen passt er?

Der Sloughi kann ein wunderbarer Familienhund sein, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Er passt besonders gut zu aktiven, einfühlsamen Menschen, die viel draußen sind und einen ruhigen, sensiblen Hund im Haus schätzen.

Eher passend ist ein Sloughi, wenn du:

  • Spaß an Bewegung, langen Spaziergängen oder Sport hast
  • ihm regelmäßig rassetypisches Rennen (Rennbahn, Coursing) ermöglichen kannst
  • ruhig, geduldig und konsequent erziehst
  • älteren Kindern die Bedeutung von Respekt und Rückzugsorten vermitteln kannst
  • bereit bist, seinen Jagdtrieb verantwortungsvoll zu managen

Eher ungeeignet ist ein Sloughi, wenn du:

  • wenig Zeit für Bewegung und Training hast
  • einen immer abrufbaren Freilaufhund erwartest
  • eine laute, sehr turbulente Wohnsituation ohne Ruhemöglichkeiten hast
  • Kleintiere hältst und nicht dauerhaft trennen kannst

Für Allergiker ist der Sloughi trotz kurzem Fell nicht ideal: Er haart mittel, produziert Hautschuppen und Speichelallergene – also keine verlässliche Option als Allergikerhund.

Fazit: Sloughi – sensibler Wüstenläufer für erfahrene Feinschmecker

Der Sloughi ist ein edler, sensibler Windhund mit uralter Geschichte, der viel mehr ist als „nur“ eine grazile Erscheinung. Er vereint eine tiefe Bindungsfähigkeit mit starkem Jagdtrieb und großem Bewegungsbedürfnis – eine Kombination, die in erfahrenen, geduldigen Händen zu einem außergewöhnlich treuen Begleiter führt. Wer ihm rassetypische Auslastung, sichere Rennmöglichkeiten und einen ruhigen, liebevollen Alltag bieten kann, wird mit einem loyalen, sauberen und charakterstarken Hund belohnt. Wer hingegen primär sein exotisches Aussehen schätzt oder nur wenig Zeit mitbringt, wird ihm nicht gerecht. Wenn du dich in den Sloughi verliebt hast, lohnt gründliche Vorbereitung: Gespräche mit Züchtern, Sloughi-Besitzern und ein Besuch auf der Windhundrenn­bahn sagen dir meist mehr als jedes Foto – und helfen dir, zu entscheiden, ob dieser „edle Araber“ wirklich zu deinem Leben passt.