Hunderassen für Berufstätige: Das solltest du beachten
Elisabeth von Sydow
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Es gibt bestimmte Hunderassen, die sich auch für Berufstätige eignen. Diese Hunde bringen bestimmte Eigenschaften mit, die es ihnen ermöglicht, länger allein zu sein oder auch mal abzuwarten, bis es den nächsten Spaziergang gibt.
Ein Hund ist ein treuer Begleiter, braucht aber auch viel Zeit und Zuwendung. Für Berufstätige ist es oft schwierig, dem Hund gerecht zu werden. Stundenlang allein sollte eigentlich kein Hund tagtäglich zu Hause sein. Aber: Es gibt Hunderassen, die sich für berufstätige Menschen eher eignen als andere.
- Generell ist es empfehlenswert, auf ruhige Hunderassen zu setzen, die gerne die Gesellschaft von Menschen um sich herum haben, gleichzeitig aber einen weniger ausgeprägten Bewegungstrieb haben. Die Französische Bulldogge, der Shar Pei sowie Malteser gelten als sehr anpassungsfähig und genügsam.
- Ebenfalls geeignet sind Anfängerhunderassen wie Japan Chin, Zwergspitz, Basset Hound und Labrador, die sich durch ein ruhiges und ausgeglichenes Wesen, wenig Gebell und ein schnelles Lernvermögen auszeichnen.
- Hunderassen wie die Deutsche Dogge, der Chow Chow oder Akita Inu können auch über eine längere Zeit gut allein zu Hause bleiben. Diese Hunderassen kommen vor allem dann infrage, wenn du den Hund nicht täglich mit auf die Arbeit nehmen kannst.
- Die Allrounder unter den Hunderassen sind der Mops und der Labradoodle. Beide brauchen nicht viel Auslauf, kommen gut allein zurecht und zeigen sich gegenüber anderen Menschen sehr aufgeschlossen. Kurzum: Sie sind der perfekte Bürohund.
- Tipp: Hol dir einen älteren Hund ins Haus, zum Beispiel aus dem Tierheim. Dadurch gibst du dem Vierbeiner in seinen letzten Lebensjahren nicht nur ein neues, schönes Zuhause, sondern du profitierst auch davon. Ältere Hunde sind zumeist ruhiger, schlafen viel und brauchen weniger Auslauf. Zudem musst du nicht mehr so viel Zeit für die Erziehung aufwenden.