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Zu viel Protein beim Hund: Symptome und richtige Menge bestimmen

DOG - Yorkshire terrier puppy sitting with food bowl PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: JohnxDaniels 10749065
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Die Symptome für zu viel Protein äußern sich beim Hund meist in Form von Problemen mit der Verdauung. Ursachen sind meist falsches oder minderwertiges Futter.
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Zu viel Protein beim Hund - Symptome

Die Symptome für zu viel Protein beim Hund sind vielfältig. Manche können neben einer falschen Ernährung auch auf Krankheiten beim Hund zurückgeführt werden. Falls Sie sich unsicher sind, ob Ihr Hund wirklich an einem Proteinüberschuss leidet, sollten Sie einen Tierarzt bzw. eine Tierärztin konsultieren. 

  • Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sind Symptome für zu viel Proteine, die mit der Verdauung zusammenhängen. Sie sprechen dafür, dass der Organismus die Proteine nicht verdauen kann, weil es zu viele davon gibt. Bei der Verdauung von Eiweißen entsteht auch Ammoniak, der stark giftig ist. Auch Blähungen oder Krämpfe sprechen dafür, dass die Nahrung Ihres Hundes zu proteinreich ist. 
  • Stinkt der Kot stärker als üblich, kann auch dies ein Zeichen für zu viel Eiweiß sein. 
  • Juckreiz und Hautprobleme sind weitere Symptome beim Hund für zu viele Proteine. 
  • Auch wenn Sie vermehrtes Trinken und Wasserlassen bei Ihrem Vierbeiner wahrnehmen, können diese Anzeichen sein, dass Ihr Hund zu viele Proteine zu sich genommen hat.

DOG. Basset hound puppy (10 weeks) eating PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: JohnxDaniels 10747974
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Ursachen für eine Mangelernährung

Auch wenn Sie teures und qualitativ scheinbar hochwertiges Futter kaufen, bedeutet das nicht, dass Sie Ihrem Hund damit etwas Gutes tun. Besonders bei Produkten, die mit einem hohen Proteingehalt beworben werden, ist das Risiko für eine Mangelernährung groß. 

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  • Ein hoher Proteingehalt ist nicht mit einer idealen Ernährung gleichzusetzen. Ein Hund braucht zwar Proteine, um daraus Muskeln, Knochen und Haut sowie Fell zu bilden, ein Überschuss ist jedoch ungesund. Der Proteingehalt von Trockenfutter sollte bei etwa 25 Prozent und im Nassfutter bei etwa 10 Prozent liegen. 
  • Hersteller, die mit einem hohen Eiweißgehalt werben, können häufig übertreiben und zu viele Proteine in das Fressen einarbeiten. Seien Sie deswegen vorsichtig bei solchen Produkten und wählen Sie das Futter für Ihren Hund klug. 
  • Verwendet der Hersteller Proteine von mangelnder Qualität, so spiegelt sich das meist in der Gesundheit Ihres Hunds wider. Auch ein falsches Verhältnis von nichtessentiellen zu essentiellen Aminosäuren kann der Grund dafür sein. Nichtessentielle Aminosäuren sind diejenigen, die nicht vom Körper selbst hergestellt werden können und die extra über die Nahrung aufgenommen werden müssen.
  • Es kann auch sein, dass Sie Ihrem Hund schlichtweg die falsche Menge an Futter geben. Damit Sie sich besser orientieren können, merken Sie sich die Faustregel: Ein Hund braucht zwischen 2 und 6 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht täglich. Kleinere Hunde brauchen in der Regel mehr Protein pro Kilogramm Körpergewicht als große Hunderassen, weil sie sich mehr bewegen und aktiver sind.