Kokosnuss für den Hund: Das musst du wissen
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Vielen Hunden schmeckt das Fleisch der Kokosnuss sehr gut – gleichzeitig wirkt es sich vielseitig positiv auf den Körper aus.
Der Kokosnuss wird nach der Fütterung an Hunde eine wurmvorbeugende Wirkung nachgesagt. Das liegt daran, dass die Kokosnuss Laurinsäure enthält, die eine antimikrobielle Wirkung aufweist.
Bei regelmäßiger Fütterung sorgt die Laurinsäure außerdem dafür, dass ein Hautgeruch entsteht, der von äußeren Schädlingen gemieden wird.
Darüber hinaus ist die Kokosnuss in der Lage, aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe die Verdauung deines Hundes anzuregen. Sie kann daher auch an Tiere mit Problemen in diesem Bereich verfüttert werden.
Wichtig: Sollte dein Hund anhaltende gesundheitliche Probleme haben, ist ein Tierarztbesuch angebracht, bei dem gezielt auf die Beschwerden eingegangen werden kann.
So bereitest du das Essen zu
Kokosnuss kann in verschiedenen Formen verabreicht werden und sogar täglicher Bestandteil des Futters sein. Geeignet sind zum Beispiel:
- Kokosraspeln oder -flocken:
- in die tägliche Nassfutterportion einrühren
- über das Trockenfutter streuen
- gelten als besonders verträglich für Hunde
- Kokosöl:
- eignet sich sehr gut für die äußerliche Anwendung
- kann auf die Haut oder in das Hundefell einmassiert werden
- Frisches Kokosfleisch und Kokoswasser:
- können deinem Hund ebenfalls angeboten werden
- Kokoswasser ist besonders im Sommer eine gute Erfrischung
- regt deinen Hund zusätzlich zum Trinken an
Wichtig:
- Achte darauf, dass Kokos bei übermäßigem Verzehr zu Durchfall führen kann
- Bei übergewichtigen Hunden solltest du aufgrund des relativ hohen Fett- und Kaloriengehaltes eher von der Fütterung absehen