Joghurt für den Hund: Das müssen Sie wissen
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Joghurt als Alternative zu Milch
Joghurt wird von Hunden grundsätzlich besser vertragen als Milch, da in diesem bereits ein Teil des Milchzuckers in Milchsäurebakterien umgewandelt wurde.
Nährstoffe im Joghurt
Joghurt enthält zahlreiche:
- Vitamine
- Kalzium
- Magnesium
- Jod
Kalzium wirkt sich positiv auf die Knochen aus, während Magnesium die Muskeln stärkt. Das enthaltene Jod stärkt den gesamten Stoffwechsel.
Milchsäurebakterien: gut für die Verdauung
Darüber hinaus sind auch die im Joghurt enthaltenen Milchsäurebakterien gesund; sie wirken sich positiv auf Verdauung und Darmflora des Hundes aus.
Viele Hunde mögen zusätzlich zu den gesunden Faktoren des Joghurts den Geschmack gerne, weswegen er das Futter deutlich interessanter machen kann.
Mögliche Nebenwirkungen
Reagiert dein Hund empfindlich auf den Joghurt oder verträgt ihn nicht, zeigen sich Nebenwirkungen wie:
- Magenbeschwerden
- Darmbeschwerden
- Durchfall
Naturjoghurt richtig verfüttern
Um sicherzugehen, ob dein Hund Joghurt verträgt, solltest du bei der Fütterung mit kleinen Mengen beginnen. Falls du unsicher bist, kannst du deinen Tierarzt vorab über die Fütterung von Joghurt befragen.
Falls dein Hund keinen Joghurt verträgt, ihn aber trotzdem gerne frisst, kannst du als Alternative zu laktosefreiem Joghurt greifen.
Achte darauf, deinem Hund nur Naturjoghurt zu füttern. Dieser kann regelmäßig in kleinen Mengen über das Futter gegeben werden. Mit Zuckerzusätzen angereicherte Joghurts sind hingegen für Hunde ungesund und sollten vermieden werden.
Joghurt kombinieren
Frisches Obst oder Gemüse kann natürlich mit dem Joghurt gefüttert werden. Hier bieten sich beispielsweise Karotten an, die aufgrund ihres leicht süßlichen Geschmacks für Hunde interessant und schmackhaft sind.