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Gesund, günstig, gut fürs Tierwohl

Hundefutter selbst gemacht: 5 leckere Rezepte

Pet dog looking a dog food in bowl
Gesundes Hundefutter aus der eigenen Küche Getty Images
Hundefutter kannst du mit geringem Aufwand und wenigen Zutaten auch selbst zubereiten. Wir stellen dir abwechslungsreiche Rezepte für jeden Tag vor. So weißt du immer genau, was Ihr Vierbeiner frisst.

1. Hundefutter mit Hühnchen, Reis und Gemüse

Rezepte für Hundefutter mit Hähnchen eignen sich gut für Vierbeiner mit Magenproblemen. Denn Hühnerfleisch ist fettarm und daher meist sehr bekömmlich.

Zutaten:

  • 250g Hähnchenbrust
  • 150g Rundkornreis
  • 1 Karotte
  • 1 Zucchini
  • Olivenöl

Zubereitung:

  • Koche den Reis, bis er sehr weich ist. So verträgt ihn dein Hund am besten.
  • Schneide die Hähnchenbrust in kleine Würfel.
  • Brate diese mit etwas Olivenöl in einer Pfanne an.
  • Raspel die Karotte und schneide die Zucchini in kleine Stücke.
  • Vermenge das Gemüse mit dem Reis und der Hähnchenbrust
  • Serviere deinem Hund das fertige Gericht in seinem Napf, sobald es ausgekühlt ist.

2. Rezept: Lachs mit Kartoffeln

Fisch ist nicht nur für uns Menschen gesund, auch dein Hund profitiert von seinen Nährstoffen. Verarbeite ausschließlich grätenfreien Fisch zu Hundefutter, damit dein Haustier sich nicht verschluckt.

Zutaten:

  • 250g Lachs
  • 200g Kartoffeln
  • 1 Apfel
  • 1 Karotte
  • Leinöl

Zubereitung:

  • Schneide den Lachs, die Kartoffeln, den Apfel und die Karotte in kleine Stücke.
  • Gare die Lebensmittel für etwa 20 Minuten in einem Topf mit Wasser.
  • Gieße das Kochwasser anschließend ab.
  • Püriere nun die gegarten Lebensmittel zusammen mit etwas Leinöl.
  • Mixe so lange, bis alle Zutaten gut vermischt sind, aber noch Stückchen übrig bleiben. So hat dein Hund auch etwas zum Kauen
  • Lass die fertige Mahlzeit abkühlen und serviere sie anschließend.

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3. Rezept: Rinderleber mit Quinoa

Innereien sind bei Vierbeinern gern gesehen. Probiere dieses Rezept deshalb auch mal mit Hühnerherzen statt Rinderleber aus.

Zutaten:

  • 250g Rinderleber
  • 150g Quinoa
  • 1 Kartoffel
  • 1 Rote Bete

Zubereitung:

  • Schneide die Rinderleber, die Rote Bete und die Kartoffel in kleine Stücke.
  • Koche die Leber, den Quinoa und die Kartoffel für etwa 20 Minuten in einem Topf mit Wasser.
  • Gieße danach das Kochwasser ab.
  • Püriere die gekochten Zutaten zusammen mit der Roten Bete in einem Mixer, bis eine Art Brei mit Stückchen entsteht.
  • Füttere deinen Vierbeiner mit dem Lebergericht, sobald es ausgekühlt ist.

4. Rezept: Hundekekse mit Thunfisch oder Leberwurst

Hundeleckerlis mit Fisch oder Fleisch halten sich nur ein paar Tage im Kühlschrank. Falls du eine größere Portion backen und vorrätig halten möchtest, bewahre die fertigen Kekse am besten im Gefrierschrank auf.

Zutaten:

  • 100g Maismehl
  • 1 Dose Thunfisch oder Leberwurst
  • 1 Karotte
  • 1 Ei

Zubereitung:

  • Raspel zuerst die Karotte.
  • Vermenge sie danach mit den anderen Zutaten in einer Rührschüssel.
  • Entnimm den Teig nach und nach mit einem Teelöffel.
  • Forme aus der Masse kleine Kugeln.
  • Lege diese auf ein Backblech mit Backpapier und drücke sie etwas flach.
  • Gib die Hundekekse bei 180 °C in deinen vorgeheizten Backofen.
  • Hole sie nach 15 Minuten aus dem Ofen.
  • Wende die Leckerlis und backe sie für weitere 15 Minuten.
  • Entnimm sie anschließend aus dem Backofen und lass sie auf dem Backblech vollständig auskühlen.

5. Rezept: Hundekekse mit Rinderhack und Haferflocken

Hundekekse mit Kartoffel-, Buchweizen- oder Maismehl eignen sich gut für Vierbeiner, die kein Gluten vertragen.

Zutaten:

  • 150g Kartoffelmehl
  • 150g Rinderhack
  • 50g feine Haferflocken
  • 2 Eier
  • 50ml Wasser
  • 3 EL Sonnenblumenöl

Zubereitung:

  • Vermenge alle Zutaten in einer Rührschüssel.
  • Tipp: Gib eventuell etwas mehr Wasser hinzu, falls die Masse zu zäh ist.
  • Portioniere danach den Teig mit einem Teelöffel zu kleinen Bällchen.
  • Gib diese auf ein Backblech mit Backpapier und drücke sie etwas flach.
  • Gib die Kekse bei 180 °C für 30 Minuten in den vorgeheizten Backofen.
  • Lass sie danach auf dem Backblech abkühlen, bevor du sie deinem Hund verfütterst.