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Süßer Snack mit Nebenwirkung

Honig für Hunde: Das solltest du beachten

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Honig für Hunde ist nicht schädlich und schmeckt den Vierbeinern meistens. (Bild: Pixabay)
Honig gilt bei Menschen als Naturheilmittel und schmeckt auch den meisten Hunden gut. Ob der Honig schädlich für deinen Hund ist und was du beim Füttern beachten solltest, erklären wir dir in diesem Beitrag.

Ein Teelöffel Honig dann und wann, pur oder unters Hundefutter gemischt, ist auch für deinen Hund unbedenklich und kann sogar vor Erkrankungen schützen und deren Heilung beschleunigen.

Honig gilt als natürliches Heilmittel bei Erkältungskrankheiten und kann auch deinem Hund helfen, wieder schnell auf die vier Beine zu kommen.

Gesunde Wirkstoffe im Honig sorgen dafür, dass das Immunsystem unterstützt wird. Außerdem liefert der Zucker im Honig Energie und der Honig kann Verdauungsbeschwerden lindern.

Honig kann sogar pur auf die Haut deines Hundes gegeben werden, wenn er eine Wunde hat oder an einem Ekzem leidet. Der Bienenhonig soll die Wundheilung beschleunigen und eine desinfizierende Wirkung haben.

Honig schadet den Zähnen

Das solltest du beim Füttern von Honig beachten

  • Der Zucker im Honig kann Karies bei deinem Hund verursachen.
  • Außerdem solltest du deinem Hund in den ersten 18 Monaten keinen Honig geben, in dieser Zeit kann er eine negative Wirkung auf das Immunsystem haben.

Füttere nicht zu viel Honig. Der Zucker im Honig kann auch bei Hunden im Übermaß Diabetes und Übergewichtverursachen. Auch gibt es Hunde, die allergisch auf den Honig reagieren.

Je nach Größe des Hundes solltest du ihm nicht mehr als einen halben bis eineinhalb Teelöffel Honig in der Woche geben.

Achte auf die Zahnpflege deines Hundes.

  • Zahnpflege-Snacks und
  • Sets für die Zahnpflege deines Hundes

helfen bei regelmäßiger Anwendung, Karies vorzubeugen.

Natürlich reicht Honig bei schweren oder langwierigen Erkrankungen nicht aus. Dann solltest du mit deinem Vierbeiner zum Tierarzt gehen.