Aubergine für den Hund: Das solltest du beachten
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Auberginen sind Nachtschattengewächse, die allgemein nicht für Hunde geeignet sind. Deshalb solltest du deinem Hund Auberginen nur unter bestimmten Voraussetzungen geben.
In kleinen Mengen dürfen Auberginen verfüttert werden. Außerdem müssen sie reif und ausreichend gekocht sein. Denn: Hunde vertragen unreife Auberginen nicht besonders gut. Auch zu einer schlechten Verdauung könnte es führen. Zudem beinhalten rohe Auberginen einen giftigen Stoff namens Solanin. Zu den Symptomen einer solchen Vergiftung gehören: starker Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Beeinträchtigungen der Gehirnfunktionen.
Sollte dein Hund unbemerkt Auberginen gegessen haben und die genannten Symptome aufzeigen, solltest du möglichst schnell deine Tierärztin oder deinen Tierarzt kontaktieren. Vermeiden solltest du auch das Verfüttern der grünen Blätter der Aubergine, da auch diese Verdauungsprobleme bei deinem Hund entstehen lassen können.
Reife Aubergine erkennen – so geht’s
Damit beim Verzehr keine Komplikationen entstehen, solltest du auf die Reife der Aubergine achten. Mit den folgenden Punkten gelingt es dir:
- Achte zuerst auf das Äußere der Aubergine. Sie sollte eine normale Größe und eine glänzende Schale besitzen.
- Auch kannst du die Reife durch die Härte der Außenseite bestimmen. Drücke dafür auf die Schale der Aubergine und schau, ob sich das Innere weich anfühlt.
- Sollte das Innere zu weich sein, kann dies auf eine Überreife hindeuten. Auch Verfärbungen auf der Schale können Aufschluss auf eine Überreife des Gemüses geben.
- Als Letztes kannst du noch durch die Farbe des Fruchtfleisches den Reifegrad einsehen, indem du die Aubergine aufschneidest. Weiß gefärbtes Fruchtfleisch deutet auf eine gereifte Aubergine hin. Nicht reif sind die Auberginen mit grünlichem Inneren.