Ananas für Hunde: Was du dabei beachten solltest
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Die Ananas beinhaltet eine Menge Nährstoffe und nicht nur das; es gibt Menschen, die halten die exotische Frucht für einen regelrechten Jungbrunnen. Hunden ist die vermeintlich schönheitsfördernde Wirkung der Ananas vermutlich egal. Sie schätzen einfach nur den Geschmack der Ananas.
Grundsätzlich sind die in der Ananas vorkommenden Nährstoffe und Vitamine für Hunde genauso gesund wie für uns. Das in der Ananas enthaltene Enzym Bromelain beispielsweise spaltet Proteine und sorgt somit für eine bessere Verdauung. Damit unterstützt die Ananas auch bei Hunden die schlanke Linie. Außerdem regt das Obst den Stoffwechsel an.
Das liest sich zwar alles recht positiv, dennoch kann die Ananas auch giftig für Hunde sein. Das ist dann der Fall, wenn die Frucht noch nicht reif ist. Daher gilt: Hunde dürfen nur reife Ananas bekommen.
Zudem enthält die Ananas einen hohen Anteil an Fruchtsäuren. Zu viel Fruchtsäure ist nicht gut für den Magen und die Gesundheit des Hundes.
Daher gilt: Ja, du darfst deinem Hund lediglich kleine Ananasstückchen geben, wenn er sie mag.
Außerdem solltest du dem Hund immer nur frische, reife Ananas anbieten. Dosenananas haben einen zu hohen Zuckeranteil, das ist ebenfalls nicht gut für die Gesundheit deines Hundes.
Eine kleine Herausforderung ist das Schälen und Schneiden der Ananas, aber mit ein paar Tricks knackst du die Südfrucht im Handumdrehen.